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Konsumieren, Partizipieren und Produzieren im Web 2.0


Konsumieren, Partizipieren und Produzieren im Web 2.0

Ein sozial-kognitives Modell zur Erklärung der Nutzungsaktivität
Neue Schriften zur Online-Forschung, Band 11 1. Aufl.

von: Cornelia Jers

29,99 €

Verlag: Herbert von Halem Verlag
Format: PDF
Veröffentl.: 29.10.2014
ISBN/EAN: 9783869621609
Sprache: deutsch
Anzahl Seiten: 424

Dieses eBook enthält ein Wasserzeichen.

Beschreibungen

Facebook, YouTube, Wikipedia - die Anwendungen des Web 2.0 sind längst im Alltagsleben vieler Internetnutzer angekommen. Doch nicht jeder, der diese Anwendungen nutzt, trägt auch aktiv etwas dazu bei. Im Gegenteil, viele Internetnutzer konsumieren sie ähnlich wie die Massenmedien Fernsehen, Zeitung oder Radio. Cornelia Jers beschäftigt sich auf Grundlage des Uses-and-Gratification-Ansatzes und der Persönlichkeitspsychologie mit den unterschiedlichen Aktivitätsformen im Web 2.0, erforscht deren Ursachen und erklärt, warum einige Nutzer die Möglichkeiten des Web 2.0 aktiver wahrnehmen als andere. Dabei unterscheidet sie zwischen drei verschiedenen Nutzungsaktivitäten: Konsumieren, Partizipieren und Produzieren. Diese unterschiedlichen Formen werden anhand eines sozial-kognitiven Modells erklärt, das sowohl Ergebniserwartungen der Nutzer als auch Selbstwirksamkeit und Persönlichkeitsmerkmale berücksichtigt.
Inhaltsverzeichnis
1.Einleitung
2.Medieninnovation Web?2.0
2.1Historische Entwicklung und Merkmale des Web?2.0
2.2Web-2.0-Anwendungen
2.3Web-2.0-Nutzung in Deutschland
2.4Kommunikationsformen und Nutzungsaktivität im Web?2.0
2.4.1Analyse der Kommunikationsformen im Web?2.0
2.4.2Nutzungsaktivität und Interaktivität im Web?2.0
3.Uses-and-Gratifications der Web-2.0-Nutzung
3.1Grundlagen und Entwicklung des Uses-and-Gratifications-Ansatzes
3.2Erweiterung des Uses-and-Gratifications-Ansatzes durch die sozial-kognitive Theorie
3.3Forschungsstand zu Motiven und Gratifikationen der Web-2.0-Nutzung
3.4Hypothesen zur Erklärung der Web-2.0-Nutzung anhand von Ergebniserwartungen und Selbstwirksamkeitserwartungen
4.Zum Einfluss der Persönlichkeit auf die Nutzungsaktivität im Web?2.0
4.1Das Fünf-Faktoren-Modell der Persönlichkeit134
4.2Forschungsstand zum Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Internetnutzung und Internetnutzungsmotiven
4.3Hypothesen zum Zusammenhang von Persönlichkeit, Web-2.0-Nutzung, Ergebniserwartungen und Selbstwirksamkeit
5.Gesamtmodell zur Erklärung von Unterschieden in der Web-2.0-Aktivität
6.Forschungsdesign und Methodik
6.1Qualitative Studie zu den Ergebniserwartungen der Nutzer
6.2Quantitative Studie zur Überprüfung des Erklärungsmodells zur Web-2.0-Aktivität
7.Entwicklung einer Skala zu Web-2.0-Ergebniserwartungen
7.1Ergebnisse der Gruppendiskussionen zu den Motiven und Gratifikationen des Web?2.0
7.2Entwicklung von Items aus den Ergebnissen der Gruppendiskussionen und Auswahl anhand eines Pretests
7.3Entwicklung und Überprüfung der Skala zu Ergebniserwartungen des Web?2.0
8.Deskriptive Analysen der verwendeten Konstrukte und Zusammenhänge mit soziodemografischen Merkmalen
8.1Deskriptive Analysen zur Web-2.0-Aktivität
8.2Deskriptive Analysen zu Web-2.0-Ergebniserwartungen
8.3Deskriptive Analysen zu Internet- und Web-2.0-Selbstwirksamkeit
8.4Deskriptive Analysen zu den Big-Five-Persönlichkeitsmerkmalen
8.5Deskriptive Analysen zur allgemeinen Internetnutzung
8.6Zusammenfassung der deskriptiven Ergebnisse
9.Ergebnisse der Zusammenhangshypothesen zur Erklärung von Unterschieden in der Aktivität im Web?2.0
9.1Zusammenhang zwischen Ergebniserwartungen und Web-2.0-Aktivität
9.2Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und Web-2.0-Aktivität
9.3Zusammenhang zwischen Selbstwirksamkeit und Web-2.0-Ergebniserwartungen
9.4Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und Web-2.0-Aktivität
9.5Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und Ergebniserwartungen
9.6Zusammenhang zwischen Persönlichkeitsmerkmalen und Selbstwirksamkeit
9.7Ergebnisse zum Gesamtmodell zur Erklärung der Web-2.0-Nutzung
10.Zusammenfassung und Diskussion
10.1Zusammenfassung der Arbeit
10.2Diskussion und Ausblick
11.Literatur
Cornelia Jers, Jahrgang 1981, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Hohenheim in Stuttgart. Sie war Projektleiterin des DFG-Projekts "Die Diffusion der Medieninnovation Web 2.0: Determinanten und Auswirkungen aus der Perspektive des Nutzers". Sie studierte Kommunikationswissenschaft an den Universitäten Essen und Hohenheim und promovierte mit der Arbeit Konsumieren, Partizipieren und Produzieren im Web 2.0. Ein sozial-kognitives Modell zur Erklärung der Nutzungsaktivität 2012 an der Universität Hohenheim. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Onlineforschung, Rezeptionsforschung und Methoden empirischer Sozialforschung.

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